Franziska

Mit YouTube Geld verdienen – YouTube Aufrufe kaufen

YouTube Aufrufe kaufen

 

Wenn Sie selbst einen YouTube Kanal betreiben, dann werden Sie sicherlich auch ab und zu einen Blick auf die Klickraten der Mitbewerber werfen. Und dann stellen Sie vielleicht fest, dass die Filme anderer Anbieter viel mehr Views bekommen als Ihre. Seltsam: Denn Ihre eigenen Filme sind auch nicht schlechter oder weniger interessant. Wo kommen also all die vielen Zuschauer her?

 

Ein kleiner Teufelskreislauf

 

Wenn Sie nur wenige Zuschauer bei Ihrem YouTube Kanal haben, dann werden Ihre Filme auch nicht so oft vorgeschlagen. Werden sie nicht oft vorgeschlagen, dann bekommen Sie wenige Zuschauer. Sicherlich: Ein erfolgreicher YouTube Kanal bekommt auch beim neuesten Film wieder eine gewisse Zuschauerzahl. Doch wie kommt man dahin? Wie wird der eigene YouTube Kanal zu einem Erfolgsmodell?

 

Die YouTube Algorithmen

 

Es wäre interessant, in diesem Abschnitt die Algorithmen von YouTube vorzustellen. Doch diese werden leider nicht veröffentlicht. Man kann ungefähr erahnen, was passieren muss, damit Filme bei YouTube an prominenter Stelle vorgeschlagen werden, doch der genaue Algorithmus bleibt natürlich ein Betriebsgeheimnis von YouTube. Ein wichtiger Rankingfaktor ist die Summe der Stunden, die ein Video gespielt wird. Angenommen Sie haben einen Film mit einer Länge von fünf Minuten bei YouTube eingestellt. Dieser wird einhundertmal abgespielt. Das ergibt dann eine Gesamtspiellänge von fünfhundert Minuten. Angezeigt werden bei YouTube dann einhundert Klicks. Einhundert Klicks würden aber auch angezeigt, wenn Ihr Film nur jeweils eine Minute lang abgespielt wird. Doch die Gesamtspielzeit läge dann bei nur einhundert Minuten. Dies wäre ein Signal, dass die Betrachter nach relativ kurzer Zeit wieder von Ihrem Film verabschiedet haben.

 

Es kann sich also lohnen, längere Videos zu produzieren, um die Gesamtspieldauer zu erhöhen. Vorausgesetzt natürlich, es gelingt Ihnen, den Betrachter über diese längere Spielzeit bei Laune zu halten. So wie beim Fernsehen von Sender zu Sender gezappt wird, so ist es auch bei YouTube gängige Praxis, einen anderen Film anzuklicken, sobald es ein bisschen langweilig wird. Und je schneller und häufiger Ihre Zuschauer abspringen, desto geringer der positive Ranking-Effekt für Ihren Film im Sinne der YouTube Algorithmen.

 

Die Starthilfe

 

Sie haben interessante Filme auf Ihrem YouTube Kanal veröffentlicht, aber viel zu wenige Zuschauer? Dann erhöhen Sie doch einfach die Anzahl der YouTube Views. Und hier kommen die Angebote von Social-Fanclick ins Spiel. Sie können YouTube Views auch direkt kaufen. Dabei können Sie selbst festlegen, aus welchem Land die YouTube Nutzer kommen sollen. Denn auch das kann eine Rolle für die YouTube Algorithmen spielen. Sie veröffentlichen YouTube Filme, die weltweit von Interesse sein können? Dann ist es nur natürlich, dass auch Ihre Zuschauer aus allen Ländern dieser Erde kommen. Oder Sie veröffentlichen Videos in Deutscher Sprache? Dann ist vor allem der deutschsprachige Raum relevant. Also Deutschland, Schweiz, Österreich und vielleicht auch noch Luxembourg.

 

Viele Views – Das sieht gut aus!

 

Nicht nur für den YouTube Algorithmus ist es relevant, ob ein Video viele Views erreicht oder nicht. Es lockt auch neue Zuschauer zu Ihrem Film, wenn Sie hier eine stolze Zahl präsentieren können. Getreu dem Motto: Was anderen gefallen hat, das kann doch nicht so schlecht sein.

Franziska

Facebook Promotions

Facebook Promotions

Wer eine Firmenseite bei Facebook betreibt, bekommt auch zu sehen, wie viele Leser einen Beitrag zu sehen bekommen. Und das sind manchmal weniger als die Follower, die die Seite abonniert haben. Das ist auch verständlich, denn nicht alle Fans sind immer online, wenn das neue Posting erscheint. Mit Hilfe von Facebook Promotions können Beiträge beworben werden. Dann können sie auch von einer interessierten Zielgruppe gelesen werden, die (noch) kein Fan der jeweiligen Facebookseite ist.

Die Zielgruppe auswählen

Facebook weiß sehr viel über seine Teilnehmer. Das ist im Sinne des Datenschutzes manchmal etwas unangenehm. Wer allerdings einen Beitrag bei Facebook bewerben möchte, ist Nutznießer dieser Datensammelwut. Denn Sie haben dann die Möglichkeit, Interessen auszuwählen, mit denen Sie direkt die Zielgruppe Ihres Beitrages bestimmen. Weiterhin können Sie das Alter Ihrer Zielgruppe definieren und auch das Geschlecht.

Die Dauer der Promotion

Wenn Sie eine brandaktuelle Meldung bei Facebook veröffentlicht haben, dann werden Sie vermutlich auch einen kurzen Zeitraum für die Werbemaßnahme ansetzen. Denn was nützt eine Promotion von Pressemeldungen, die bereits wieder überholt sind. Wenn es Ihre Veröffentlichung erlaubt, dann sollten Sie die Werbemaßnahme aber über einen längeren Zeitraum anlegen. Dies erhöht die Chance, dass auch jene Nutzer, die sich nur sporadisch bei Facebook einloggen, Ihre Meldung zu lesen bekommen.

Jeder Beitrag wird überprüft

Ihre Zielgruppe bekommt den Beitrag nicht sofort zu sehen. Erst einmal findet eine inhaltliche Überprüfung statt. Und diese ist bei einem beworbenen Beitrag etwas strenger als bei der reinen Veröffentlichung von Inhalten. Normalerweise dauert das eine Viertelstunde. Veröffentlichen Sie kontroverse Inhalte, dann kann sich das auch schon einmal über Stunden hinweg ziehen.

Wie viele Leser werden erreicht?

Das entscheidet alleine Facebook. Während Sie die Promotion erstellen, bekommen Sie eine ungefähre Schätzung, der Größe Ihrer Zielgruppe. Dies ist allerdings nur eine recht unverbindliche Angabe. Je mehr Reaktionen Ihr Beitrag entzündet, desto größer auch die Chance, dass er eine größere Zielgruppe erreicht.

Franziska

OpenGraph Tags bei Facebook

OpenGraph Tags bei Facebook

Wer hat das nicht auch schon erlebt: Ich veröffentliche einen tollen Text auf meinem Blog oder meiner Webseite und teile diesen dann bei Facebook. Doch was macht Facebook daraus? Der Titel wird abgeschnitten, so dass er seinen Sinn verliert, als Untertitel wird ein Text eingeblendet, der eigentlich für die Suchmaschine geschrieben wurde und dann platziert Facebook auch noch das völlig falsche Vorschaubild. Nein, so kann man die Kundschaft nicht über Facebook auf die eigenen Inhalte locken. Geht das nicht etwas zielgerichteter? Es geht. Und zwar mit den OpenGraph Tags.

OG-Tags sinnvoll einsetzen

Facebook bietet mit den OG-Tags eine Möglichkeit an, gezielt jene Inhalte in die Vorschau von geteilten Inhalten aufzunehmen, die die Zielgruppe auch sehen soll. Dazu werden bestimmte Tags im Head-Bereich einer Seite platziert, die definieren, welcher Titel, welcher Untertitel und welche Grafik eingeblendet werden sollen. Diese Tags sind kompatibel zu HTML-5. Wer mit XHTML arbeitet, wird mit den OG-Tags HTML-Fehler im Sinne des W3-Validators produzieren. Das kann behoben werden, indem die OpenGraph Tags nur dann eingeblendet werden, wenn Facebook die Seite besucht.

Sehr wichtig: Die Grafik

Ein Bild sagt mehr als viele Worte und das falsche Bild ist oft keine Einladung, die geteilten Inhalte zu besuchen. Mit dem Tag og:image kann definiert werden, welches Bild in der Facebook-Vorschau angezeigt werden soll. Das darf sogar ein Bild sein, das gar nicht auf der Zielseite zu sehen ist, etwa eine Grafik, die speziell für Facebook in das passende Format gebracht worden ist. Und das passende Format ist auch ein Schlüssel bei der Bildanzeige: Wählen Sie ein quadratisches Bild, dann wird dieses bei Facebook recht klein angezeigt, der Text wird rechts neben dem Bild platziert. Stimmt das Bild nicht mit dem Vorschauformat von Facebook überein, dann kann es passieren, dass Teile der Grafik abgeschnitten werden. Möglicherweise verliert das Bild auf diese Weise seine Botschaft. Ein Format von 820 x 310 Pixeln passt derzeit hervorragend zur Facebook-Vorschau. Aber auch das kann sich eines Tages wieder ändern.

Die Überschrift

Genau genommen gibt es zwei unterschiedliche Vorschau-Darstellungen für geteilte Inhalte bei Facebook: Einmal in der mobilen Ansicht und einmal in der Desktop-Ansicht. Wählen Sie kurze Titel mit einer Länge von maximal 25 Zeichen und kopieren Sie diese nicht einfach vom Title der Seite. Denn sonst wird womöglich noch der Name Ihrer Seite mitkopiert, was den Leser irritiert. Sie können die Überschrift mit dem og:title Tag definieren.

Kurz und knapp: Der Untertitel

Der Untertitel sollte auch keine Kopie der Meta-Description sein. Gerade Google testet derzeit längere Descriptions, die dann auch in den Suchergebnissen angezeigt werden. Vor allem in der mobilen Vorschau bei Facebook wird es hier aber eng. Viel mehr als 100 Zeichen sollten Sie da nicht ansetzen. Mit dem Tag og:description können Sie den Untertitel Ihrer Vorschau definieren.

Weitere OpenGraph Tags

Sie können eine Lokalisierung über og:locale definieren, die kanonische URL mit og:url angeben und mit og:video einen Film platzieren, der dann direkt im Feed abgespielt wird. Insgesamt sind die OpenGraph Tags ein sehr mächtiges Werkzeug, um geteilte Inhalte für die Facebookvorschau zu optimieren.

Franziska

Inhalte teilen bei Facebook – Auf das Foto kommt es an!

Inhalte teilen bei Facebook – Auf das Foto kommt es an!

Junge Menschen sind faul. Das ist keine Kritik oder so, es ist einfach Fakt. Und genau diesen Fakt solltest du dir bei deinem nächsten Facebook Post zu Nutze machen. Der folgende Artikel soll dir alles rund um das perfekte Foto in Facebook Inhalten näherbringen – damit du mit deinem Post möglichst viele Leute und Aufmerksamkeit erreichst!

Drei große Hauptaspekte sind bei der Wahl des Bildes extrem wichtig:

1. Größe des Bildes
2. Motiv
3. Farbe

Über diese drei Faktoren solltest du dir am meisten Gedanken machen, weswegen wir sie im Folgenden noch einmal genauer dargestellt haben.

1. Bildgröße

Beginnen wir mit der Bildgröße.
Um dein Bild scharf und vollständig anzeigen zu lassen, musst du das richtige Format wählen. 1200 x 628 Pixel ist aktuell die geeignete Größe für einen Facebook Beitrag.

Kleinere Formate können in fehlerhafter oder unvollständiger Darstellung resultieren. Perfekt angepasste Bilder sind deutlich angenehmer anzusehen und sorgen so für eine höhere Reichweite.

2. Motiv

Weiter geht es mit der Wahl des Motivs – hierauf solltest du am meisten Fokus legen, schließlich ist das Motiv des Bildes, das, was die Leser als erstes sehen. Es soll Emotionen wecken, klar machen, worum es in dem Beitrag geht.

Sehr empfehlenswert sind Menschen in Nahaufnahme. Studien haben gezeigt, dass derartige Motive zur höchsten Klickrate führen. Ebenfalls empfiehlt es sich, häufiger Frauen statt Männer auf dem Bild zu zeigen. Frauen bringen nachgewiesenermaßen deutlich mehr Klicks als Männer. Warum das so ist? Darüber kann man nur spekulieren…

Außerdem solltest du auf die klassischen Stockimages verzichten. Sie lassen deinen Beitrag weder individuell noch authentisch wirken. Doch genau diese beiden Faktoren sind es, auf die dein Publikum wert legt!

Zusätzlich empfehlen wir dir, nicht zu viel Text auf dem Bild abzubilden. Das Bild soll lediglich Lust auf den Beitrag machen, nicht den Inhalt vorwegnehmen – sonst klickt niemand mehr auf deinen geteilten Inhalt! Eine gute Kombination ist wichtig: Ein Aussagekräftiges Motiv sowie einige Wörter, die die ungefähre Richtung deines Inhalts erahnen lassen.

Wichtig ist, in allen drei Aspekten, dass du das Bild mit deinem Inhalt abstimmst – es muss zueinander passen!

3. Farben

Farben sind direkt nach der Motivwahl ebenfalls ausschlaggeben für einen erfolgreichen Facebook Beitrag. Du hast zwei Optionen, Farben anzuwenden. Wenn du es schlicht magst, empfiehlt es sich, das Bild mit einem farbigen Rahmen zu umrunden.
Bei der etwas „flippigeren“ Variante nutzt du große, im Hintergrund befindlichen Flächen, für die Farbe.

Ganz egal für welchen Weg du dich entscheidest – du wirst dir jedes Mal die Frage stellen, welche Farbe geeignet ist. Schließlich haben Psychologen bewiesen, dass unterschiedliche Farben unterschiedliche Emotionen hervorrufen.

Außerdem solltest du Farben wählen, die die Aufmerksamkeit potentieller Leser auf sich ziehen – hierfür eignen sich beispielsweise Lila und Gelb, aber auch Rot oder Gelb. Schlussendlich solltest du die Farben auch immer deinem Motiv bzw. deinem Beitrag abstimmen. Achte darauf, dass Farbe, Motiv und Inhalt des Beitrags aufeinander abgestimmt sind!

Auf der anderen Seite gibt es genauso Farben, die du vermeiden solltest. Spontan können wir hier Grau und Blau, die Facebook Farben, nennen. Diese Farben heben deinen Beitrag nicht hervor, sondern lassen ihn mit dem Facebook Layout verschmelzen – dein Beitrag würde nur wenig Aufmerksamkeit erlangen.

Fcebook Boost durch Social-Fanclick

Sollten Sie neu auf Facebook vertreten sein, ist es wichtig echte User zu generieren und ohne Hilfe ist es meist schwer oder gar unmöglich. Aus diesem Grund bieten wir auch hier Unterstützung bezüglich Facebook Shares kaufen an. Dort finden Sie verschiedene Angebote, die Sie sicherlich interessant finden können. Aktuell bieten wir Shares aus Deutschland und Internationalen Raum an. Testen Sie uns noch heute.

Franziska

Instafame – Harte Arbeit oder Erfolg über Nacht?

Instafame – Harte Arbeit oder Erfolg über Nacht?

Instafamous, ein Status den heutzutage viele Social Media User weltweit anstreben. Doch unter den Millionen von Beiträgen, die täglich im Feed landen, ist es alles andere als leicht aus der Masse herauszustechen und Follower zu generieren. Zahlreiche Blogs haben sich bereits dem Thema angenommen und geben ihren Lesern Tipps wie sie ihren sozialen Einfluss auf Instagram steigern können. Wir haben uns diese Tipps einmal etwas genauer angesehen und stellen im Nachhinein die wirksamsten Methoden vor wie auch du garantiert Instafamous werden kannst, doch eines sollte dir von Anfang an klar sein: Erfolge über Nacht, sind eher die Seltenheit.

Ein Makelloses Profil

Bevor du anfängst dich in den Tiefen des sozialen Netzwerkes zu tummeln, solltest du erst einmal einen Blick auf dein eigenes Profil werfen. Bei Instagram dreht sich alles um die visuelle Stimulation um Inspiration. Daher nimm dein Profil und mache das Beste daraus: Poste regelmäßig und achte dabei darauf auf einheitliche Bildsprache, makellose Qualität und eine mitreisende Geschichte die deinen Usern im besten Fall noch einen Mehrwert bietet und sie neugierig auf mehr macht. Ja richtig, die Beschreibungsfunktion ist nicht nur Dekoration, sondern sollte aktiv genutzt werden. Erzähle deinen Followern genau diese Geschichte, die sich hinter einem Foto verbirgt, stelle deinen Followern Fragen oder teile Ihnen mit was dir auf der Seele liegt. Zeige dein Leben in all seinen Facetten und bleib stets ehrlich dabei. Andere User werden es dir danken und dich meinem Like oder einem Kommentar belohnen oder sich sogar dafür entscheiden dir zu folgen.

Interagiere mit deinem zukünftigen Publikum

Follower möchten ihr Idol nicht nur aus der Ferne bewundern. Ein enger Kontakt zu ihren Lieblingsinstagrammern ist ihnen demnach extrem wichtig. Versuche deshalb von Anfang an regelmäßig sozial aktiv zu sein. Ganz egal ob du 10, 50, 400 oder tausende von Followern hast. Jede noch so kleine Anzahl zählt. Zeige ihnen, dass sie dir wichtig sind. Hinterlasse Kommentare unter ihren Fotos, folge ihnen oder anderen Instagrammern, mit denen du gerne in Kontakt treten würdest, like Beiträge anderer Nutzer und poste selbst regelmäßig, dann ist dir die Aufmerksamkeit der andere User garantiert.

Kommentare

Ganz besonders das Kommentieren von Beiträgen hat sich als hilfreich dabei erwiesen mehr Follower auf Instagram zu generieren. Dabei wird nicht nur die Person, die das von dir kommentierte Foto gepostet hat, auf dich aufmerksam, sondern auch der gesamte Followerkreis dieses Users. Doch Achtung! Vermeide lieblos hingeklatschte Kommentare die nur aus einem oder zwei Worten bestehen. Trage etwas zur Konversation bei! Liefere neue Infos, erzähle eine passende Story, die dir zum Bild einfällt oder beantworte eine Frage die der User womöglich in seiner Bildbeschreibung gestellt hat. Kurz: Zeige anderen Instagrammern, dass du ehrlich an ihnen interessiert bist, dann sind sie es auch an dir.

Folgen anderer Nutzer

Suche nach Leuten deren Instagram Profile dich ansprechen. Durch das Folgen dieser Person alleine, wird sie bereits auf dich aufmerksam. Gefällt diesem anderen User dann auch noch was du selbst auf deinem Profil veröffentlichst, sind die Chancen hoch, dass er dir ebenfalls folgt. Vermeide jedoch Typische Anfängerfehler:
– Folge nicht jedem X-beliebigen Instagrammer. Die Person sollte sich für ähnliche dinge wie du interessieren, sonst wird es schwer die andere Person für dich zu begeistern.
– Ziele auf kleinere Instagrammer ab, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass dir ein User mit einer hohen Anzahl an Abonnenten folgen wird, wenn er selbst mit nur wenigen anderen Mitgliedern auf der Plattform verlinkt ist.
– Folge anderen Instagrammern nicht ausschließlich, weil du von ihnen zurückverfolgt werden möchtest. Es kann durchaus sein, dass es länger dauert, bis die Person auf dich aufmerksam wird, sie hat dich in der Menge der eigenen Follower nicht bemerkt oder sie hat schlicht und einfach kein Interesse. Das ist in Ordnung, akzepteire es und bleib einfach dran.
– Folge Instagrammern dauerhaft und entfolge ihnen nicht sofort wieder, wenn du siehst, dass sie dir keine Aufmerksamkeit schenken. Das schickt sich einfach nicht.

Die Welt der Hashtags

Über Hashtags lassen sich passende und interessante Beiträge und Profile am schnellsten finden. Wenn du nicht weißt welche Art von Hashtags gängig sind, dann sieh dir die Hashtags eines anderen Users an, der in der gleichen Nische wie du unterwegs ist. Wird jemand auf deinen Beitrag durch einen bestimmten Hashtag aufmerksam, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er sich auch für deine anderen Fotos interessiert und dir folgt.

Wettbewerbe

Auf Instagram finden täglich zahlreiche Wettbewerbe statt, bei denen die besten Fotos zu einem Thema ausgezeichnet werden. „Photo of the day“ ist der bekannteste Contest dieser Art. Hier wird täglich ein Foto ausgewählt und mit dem Profil des Users verlinkt. Wird dein Foto ausgewählt, dann hast du die Chance auf mehrere tausend Likes und erhältst unzählige neue Follower in nur einem Tag. Um daran teilzunehmen musst du dein Bild lediglich mit dem Hashtag #photooftheday ausstatten und es kann losgehen. Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Wettbewerbe, wie beispielsweise #pictureoftheday oder #bestoftheday.

Dranbleiben

Wer diesen Schritten folgt wird feststellen, dass Erfolg zwar möglich ist, aber nicht über Nacht entsteht. Realistisch bleiben, lautet hier die Devise und einfach sein Ding durchziehen. Es ist unglaublich wichtig dranzubleiben, sich nicht einschüchtern zu lassen und weiterhin hart dafür zu arbeiten mehr Follower zu generieren. Nur weil es Anfangs möglicherweise nur langsam und gemächlich vorwärtsgeht, heißt das nicht, dass nicht irgendwann der Durchbruch vor der Türe steht.

Natürlich gibt es auch zahlreiche unlautere Methoden, wie beispielsweise die Verwendung von Bots oder das Kaufen von Followern. Davon ist jedoch abzuraten. Wenn du ehrlich zu sich selbst bist und das tut was du liebst und es in die Welt hinausträgt, dann wirst du früher oder später die Früchte deiner Arbeit ernten, auch wenn es nicht von heute auf morgen geschieht.