Franziska

Auffallen um jeden Preis? Soziale Netzwerke bringen neue Besucher!

Auffallen um jeden Preis? Soziale Netzwerke bringen neue Besucher!

Die sozialen Netzwerke, sind sie ein Segen oder ein Fluch? Wer Texte und Fotos auf eigenen Webseiten anbietet, kennt beide Seiden: Den Segen und den Fluch. Denn die Social-Networks binden die Besucherströme im Netz an sich. Gab es früher in so manchem Web-Forum noch rege Diskussionen, so finden diese heute bei Facebook & Co. statt. Vielen Websites sind da schon erhebliche Besucherzahlen verloren gegangen. Auf der anderen Seite: Die Besucherströme aus den sozialen Netzwerken können auch genutzt werden, um die eigene Webseite zu beleben.

Wie der Content im Social-Network punktet

Zugegen, nicht jedes Thema ist dafür geeignet, im sozialen Netzwerk eine Fanbase aufzubauen. Wer möchte schon Fan eines Bestattungsunternehmens oder einer Schuldnerberatung sein? Wer aber Content produziert, der positiv besetzt ist, der sollte nicht darauf verzichten, diesen auch bei Facebook und den anderen sozialen Netzwerken zu teilen. Doch was ist eigentlich Content? Das sind interessante Inhalte jeder Art: Das können Texte sein, Grafiken und Fotos oder auch Videomaterialien. Alles, was für die Zielgruppe interessant zu betrachten ist.

Content bei Facebook teilen

Im Grunde genommen genügt es, die URL Ihrer Veröffentlichung zu kopieren und in der Chronik Ihrer Facebook Fan- oder Firmenseite einzufügen. Schon wird daraus von Facebook eine Vorschau generiert und ein großer oder manchmal auch kleinerer Teil Ihrer Fans und Follower bekommen den Inhalt auf ihrer individualisierten Facebook-Startseite zu sehen. Zumindest in der Theorie. Ob Ihr geteilter Inhalt dann zu einem viralen Hit wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hier gibt es ein paar Kniffe zu beachten.

Die Vorschau: Titel, Foto und Untertitel

Sie haben Ihren Content bei Facebook geteilt? Sehr gut. Einige Ihrer liker werden diesen nun auf ihrer Facebook-Startseite vorgelegt bekommen. Doch nicht nur Ihren Inhalt, sondern auch die Beiträge von ganz vielen anderen aktiven Facebook-Teilnehmern. Ihr Content muss bestehen zwischen Urlaubsfotos, Videos von niedlichen Katzen, den jüngsten Verschwörungstheorien und aktuellen Selfies von Freunden. Gar nicht so einfach, da etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Grundsätzlich gilt das Prinzip: Ohne Foto geht es nicht. Reine Textbeiträge werden all zu gerne übersehen, egal wie interessant sie sind. Zeichnen Sie Ihren Content deshalb von Vornherein mit den Facebook OG-Codes aus. Nur so haben Sie Gewissheit, dass auch das richtige Foto in der Facebook-Vorschau erscheint.

Genauso wichtig wie ein aussagekräftiges Foto ist auch der Titel. Dieser sollte gleich die Neugierde des Lesers wecken. Oder eine Frage stellen. Der Weiterklick auf Ihre Webseite wird diese dann beantworten. Sie möchten den Betrachter mit dem Titel provozieren? Hervorragend! Ziehen Sie auch die Leser auf Ihre Webseite, die nicht mit Ihnen einer Meinung sind. Der Titel sollte kurz und knackig sein. Längere Titel werden in der Facebook-Vorschau abgeschnitten und verlieren dann vollständig ihre Aussagekraft. Denken Sie auch daran, dass in der mobilen Vorschau weniger Platz für den Titel eingeräumt wird als in der Vorschau für den Desktop-PC. Das selbe gilt für den Untertitel. Nutzen Sie den Facebook-Debugger, um sich vorab anzusehen, wie die Vorschau Ihres Beitrags angezeigt wird. Fordern Sie Ihre Fanbase mit provokanten Thesen heraus zu reagieren. Trauen Sie sich aufzufallen. In Zeiten der medialen Übersättigung ist das der Königsweg für ein erfolgreiches Marketing über die sozialen Netzwerke.

Franziska

Geniale Tipps für einen interessanten Instagram-Account

Machen Sie mehr aus Ihrem Instagram-Account

Warum bekommen manche Instagram-Accounts viele Follower und andere nicht? Warum gibt es bei manchen Postings viele Reaktionen und Kommentare, während andere fast unbeachtet bleiben? Es gibt so manchen kleinen Trick, wie Sie mit Ihrem Instagram-Account mehr Aufmerksamkeit erzielen können.

Posten Sie nur gute Fotos

Nicht die Quantität entscheidet, sondern die Qualität. Sortieren Sie unscharfe Fotos aus und nehmen Sie sich ein bisschen Zeit für eine gute Auswahl an aussagekräftigen Bildern. Je mehr Fotos Sie sammeln, desto größer auch die Auswahl an guten Bildern. Und verzichten Sie nicht darauf, das Ausrichtungs-Tool von Instagram zu benutzen, um schiefe Horizonte zu vermeiden.

Was ist Ihr persönlicher Stil?

Für Unternehmen, wie auch für Künstler gilt: „Finde Dein Alleinstellungsmerkmal!“ Das kann ein Thema sein, das mit Ihrem Account in Verbindung gebracht wird. Oder ein bestimmter Stil für Ihre Fotos. Oder irgendeine Macke, die zu Ihnen passt. Und das Prinzip des Alleinstellungsmerkmal ist auch auf Instagram-Accounts zu übertragen. Wenn ein Beitrag zu einem bestimmten Thema bei Ihrer Zielgruppe punkten kann, dann hat es ein ähnlicher Beitrag auch nicht schwer. Posten Sie nicht alles, was sich gerade in der Nähe Ihrer Kamera befindet, sondern setzen Sie Schwerpunkte. Und setzen Sie nicht nur auf Selfies, das könnte auf die Dauer etwas langweilig werden.

Spielen Sie mit dem Bildformat

Sie müssen bei Instagram nicht zwangsläufig quadratische Bilder posten. Ungewöhnliche Formate können auch mehr Aufmerksamkeit erreichen. Schneiden Sie Ihre Bilder horizontal oder vertikal auf das passende Format. Zahlreiche Apps bieten sich hierfür an. Nehmen Sie sich Zeit, Ihre Bilder erst zurecht zu schneiden.

Denken Sie auch an den Hintergrund

Viele Instagram-Nutzer haben nur das Objekt, das im Mittelpunkt des Fotos stehen soll, im Blick. Und manchmal gibt es dann im Hintergrund die eine oder andere lustige oder sogar peinliche Kuriosität zu entdecken. Für viele Objekte eignet sich der weiße oder neutrale Hintergrund. Sehr beliebt bei Portraits sind mittlerweile auch bunte Hintergründe, wie etwa eine Graffiti-Wand.

Mit oder ohne Filter?

Die Standardfilter von Instagram wurden in der frühen Zeit des Internetdienstes exzessiv verwendet. Und dementsprechend Stereotyp wirkt die Anwendung dieser Filter auch heute. Es kann mittlerweile durchaus ein Vorteil sein, Instagram-Fotos natürlich und ungefiltert erscheinen zu lassen. Oder nutzen Sie exklusive Filter (so etwa von externen Apps), um aufzufallen.

Ein Blick auf die Belichtung

Die meisten Instagram-Fotos werden mit dem Handy gemacht. Tatsächlich ist es sogar vergleichsweise umständlich, Fotos von einer Spiegelreflexkamera oder einer Systemkamera bei Instagram zu posten. Die Belichtung einstellen mit dem Handy? Die Möglichkeiten sind begrenzt. Aber ein bisschen Einfluss können Sie auf die Belichtung schon nehmen: Tippen Sie auf den Bildschirm, um den Fokus neu zu justieren. Dies führt meist auch zu einer Veränderung der Belichtung.

Hashtags mit Bedacht nutzen

Hashtags, die gerade angesagt sind, müssen nicht zwangsläufig zu Ihrem Foto passen. Denken Sie auch darüber nach, was inhaltlich zutreffend ist. Und übertreiben Sie es nicht mit den Hashtags. Fünf Hashtags sind für das Bild sicherlich genug.

Vernetzen Sie sich

Sie möchten mit Ihren Postings Aufmerksamkeit bekommen? Dann sollten Sie sich auch für die Postings anderer Nutzer interessieren. Denn wenn alle Instagram-Nutzer nur an sich selbst denken, dann gibt es keine Kommentare und keine Reaktionen. Folgen Sie vielen Accounts und nehmen Sie aktiv am Geschehen bei Instagram teil.

Die passende Uhrzeit finden

Auch die Uhrzeit kann eine Rolle dabei spielen, ob Ihr Posting gesehen wird oder nicht. Wann sind Ihre Follower online? Vor der Arbeit und nach der Arbeit sind die meisten Instagramer aktiv.

Nicht zu viel…

Wer zu häufig postet, geht seinen Followern auf die Nerven. Wählen Sie genau aus, wann und wieviel Sie posten. Wenn die Reaktionen zurückgehen, dann halten Sie sich selbst auch für ein paar Tage zurück. Bald schon werden sich Ihre Instagram-Freunde wieder darüber freuen, von Ihnen zu hören.

Franziska

Mehr Likes durch Hashtags bei Instagram

Hashtags bei Instagram

Instagram – schon lange haben Experten auch dieses soziale Netzwerk für das Marketing entdeckt. Zugegeben, über Instagram zu werben ist schon etwas trickreicher als das einfache Teilen eines Links bei Facebook oder per Twitter. Denn bei Instagram gibt es genau genommen gar keine Funktion, Inhalte aus dem Web direkt zu verlinken. Aber genau das ist auch die große Herausforderung, will man Instagram in das eigene Marketing-Konzept einbauen. Sehr interessant wird deshalb auch die Kunst, mit Hashtags zu arbeiten.

Die Ursprünge der Hashtags

Hashtags sind Einzelwörter, die mit einer vorangestellten Doppelraute gekennzeichnet wurden. In der frühen Zeit des Internets wurde diese Schreibweise etwa für die Definition von Kanälen im IRC eingesetzt. Das IRC war der ursprüngliche Chat-Dienst des Internets. Doch so richtig bekannt geworden sind die Hashtags durch Twitter geworden. Im Jahre 2007 wurde auch hier die Doppelraute für die Definition von Gruppen eingesetzt. Eine Wiederentdeckung dieser Kennzeichnung sozusagen. Unterschiedliche Postings, in denen jeweils das selbe Hashtag zu finden ist, werden als Gruppe miteinander verbunden. Klicke ich auf das Hashtag im einen Beitrag, so sehe ich auch die anderen Beiträge mit der selben Markierung. Eine interessante Methode die Reichweite zu erhöhen? Auf jeden Fall. Mittlerweile nutzt praktisch jedes soziale Netzwerk diese Möglichkeit. Und das gilt natürlich auch für Instagram.

Follower bei Instagram

Wer sieht eigentlich meine Beiträge bei Instagram? Das sind vor allem meine Follower. Getreu dem Motto: Ich sehe, was Du postest und Du siehst, was ich poste. Und wo kommen diese Follower her? Oft sind das meine Freunde bei Facebook, die recht unkompliziert auch nach Instagram exportiert werden können. Warum ist das so? Genau wie WhatsApp ist Instagram heute eine Marke von Facebook. Die Datenbanken beider Konzepte sind also recht einfach miteinander zu verknüpfen. Natürlich ist es auch möglich, bei Instagram nach Freunden zu suchen und diese dann dem eigenen Profil hinzuzufügen.

Der Trick mit den Hashtags

Hashtags können auch bei Instagram die Reichweite meiner Beiträge erhöhen. Und wenn ich diese Hashtags richtig einsetze, kann der Effekt enorm sein. Denn andere Nutzer, die das selbe Hashtag in ihren Beiträgen verwenden, können durchaus interessiert daran sein zu erfahren, was denn noch so zu diesem Begriff gepostet wird. Und auch die Leser von Beiträgen mit Hashtags haben die Möglichkeit, sich weiter zu den entsprechend markierten Postings zu klicken. Manche Hashtags erhöhen die Reichweite eines Beitrags sehr, andere nicht so sehr.

Passende Hashtags finden

Ja, es ist gar nicht immer so einfach, ein Hashtag zu finden, das den eigenen Beitrag zum Turbolader macht. Aktuelle Themen erzielen zwar eine hohe Reichweite, haben aber auch eine gewaltige Konkurrenz. Andererseits haben Tags, die häufig eingesetzt werden, auch eine gute Chance, häufig angeklickt zu werden. Doch wo steht dann der eigene Beitrag? Manchmal leider nicht an der vordersten Stelle. Und schon aus der Suchmaschinenoptimierung kennen wir das Phänomen: Immer nur die ersten Auflistungen in der Timeline finden wirklich Beachtung. Ideal sind natürlich Hashtags, die in wenigen Beiträgen zu finden sind, die aber gleichzeitig oft angeklickt werden. Das macht Ihren Beitrag sichtbar und er hat beste Chancen ganz vorne in der Timeline zu bleiben. Bevor Sie haben die Möglichkeit, sich die Hashtag-Gruppierungen zu den gewünschten Schlüsselwörtern vorab anzusehen. Schnell werden Sie ein Gefühl dafür entwickeln, welche Hashtags die Reichweite Ihrer Postings erhöhen und welche nicht. Das macht natürlich dann auch etwas mehr Arbeit. Aber das kann eine Arbeit sein, die sich lohnt.

Franziska

YouTube-Abonnenten kaufen – ein YouTube-Star werden

YouTube-Abonnenten kaufen – ein YouTube-Star werden

Mit YouTube kann man inzwischen nicht nur seine Musikvideos promoten, sondern ebenso
Firmenvideos oder andere Videos veröffentlichen. Beispielsweise entstanden so auch die YouTubeInfluencer.
Dies sind Menschen, die ihr Leben filmen oder andere spannende Videos veröffentlichen.
Teilweise entwickeln diese YouTuber auch Produkte und verkaufen diese dann an die Zielgruppe. So
hat beispielsweise eine YouTuberin ein Duschgel veröffentlicht und dies mehrere tausende Male
verkauft. Sie ist deutschlandweit bereits ein Star und wird auf viele Events eingeladen und bekommt
auch etliche Produkte kostenfrei zugeschickt.
Doch wie kam diese Person zu solch einem Ruhm? Dies haben wir mal etwas genauer untersucht und
sind zu einem Ergebnis gekommen.

Der Trick: YouTube-Abonnenten kaufen und besser starten

Hierfür haben wir uns die YouTube-Abonnenten etwas genauer angeschaut. Das Ergebnis war
eindeutig: hier wurde nachgeholfen. Allerdings beziehen wir dies nicht auf eine spezielle YouTuberin.
Wir vollen hier keine Namen nennen. Allerdings möchten wir erwähnen, dass diese Person mehrere
Hunderttausend Abonnenten hat.
Denn der Trick ist ganz einfach: man kauft sich YouTube-Abonnenten und erzeugt dadurch einen
psychologischen Effekt. Dies funktioniert mit gekauften YouTube-Views noch besser. Die Likes darf
man hier nicht vergessen. Allerdings gehen wir auf diese Themen und Tricks in anderen
Blogbeiträgen ein.
Dadurch, dass der Kanal bereits einige tausende von Abonnenten hatte, da diese Abonnenten
einfach gekauft waren, waren weitere Zuschauer eher dazu bereit, der Person auch zu folgen.
Schließlich war es cool und lag im Trend, wenn man einer bereits bekannten Person auch folgt.
Warum dies so ist, kann man mit der menschlichen Psychologie erklären.
Es ist so, dass Menschen sehr gerne Massen folgen. Je mehr Menschen einer gewissen Richtung
folgen, desto mehr wird sie als richtig angesehen, auch wenn sie falsch ist. Dadurch wird diese
Bewegung allerdings immer stärker.
So kann man auch seine Zuschauer austricksen und erhält deutlich mehr Follower, die dann zu 100%
echt sind. Allerdings sollten Sie auch auf die Art der Abonnenten achten. Allerdings ist dies auch für
einen anderen Blogbeitrag gedacht.

Wo kann man YouTube-Abonnenten kaufen?

Es gibt verschiedene Anbieter die eine solche Leistung anbieten. Wir bitten Sie aber auf Ihre Zielgruppe zu achten. Deutsche Abonnenten versprechen eine deutlich bessere Erfolgschance.
Die Social Media Agentur Social-Fanclick GmbH ist ein deutsches Unternehmen was Ihnen bei Ihrem Vorhaben hilf. Hier geht es zum Produkt: YouTube Abonnenten kaufen

Franziska

Den Algorithmus in Instagram austricksen

Den Algorithmus in Instagram austricksen

Egal ob Facebook, Instagram oder Google – jede Plattform hat einen eigenen Algorithmus. Dieser
entscheidet letztlich, wer wie viel Aufmerksamkeit erhält. Allerdings ist diese Verteilung oftmals
ungerecht und bedarf harte Arbeit, bis der Algorithmus erst einmal auf die Seite oder das Profil
aufmerksam wird.
Wenn man versucht, sein Unternehmen auf Instagram zu repräsentieren, dann geht man auf jeden
Fall schon einmal mit dem Trend. Schließlich wächst Instagram schneller als jede andere SocialMedia-Plattform.
Viele Verkäufe im B2C-Bereich werden sogar über Instagram abgeschlossen. Ferner
ist Branding auch ein sehr netter Marketingeffekt, den man durch Instagram erhält.
Im B2B-Bereich ist Instagram noch nicht so beliebt, allerdings nutzen auch immer mehr B2BUnternehmen die Plattform.

Instagram-Algorithmus – Funktionsweise

Der Instagram-Algorithmus funktioniert eigentlich recht simpel. Man muss ihn nur einmal verstanden
haben. Der Algorithmus untersucht das Nutzerverhalten auf ein Bild oder Video. Schließlich handelt
es sich immer noch um eine Maschine und eine Maschine kann niemals ein Bild so bewerten, wie es
der Nutzer kann.
Deswegen achtet Instagram darauf, wie viele Likes das Bild nach der Veröffentlichung bekommt. Je
mehr Likes, desto besser muss das Bild bei den Betrachtern ankommen. Des Weiteren wird auf die
Verweildauer auf dem Bild geachtet. Deswegen sollten Sie idealerweise etwas längere Texte
schreiben oder einfach mal Suchbilder starten.
Letztlich ist auch die Interaktionsrate für Instagram interessant. All diese Daten werden in Relation
zur verstrichenen Zeit seit der Veröffentlichung gesetzt.

Wie kann man den Instagram Algorithmus austricksen?

Da die Interaktionsrate unter anderem anhand der Kommentare gemessen wird, wäre es eine gute
Überlegung, wenn Sie sich Kommentare sofort nach der Veröffentlichung des Bildes kaufen. Des
Weiteren sollten Sie auch Likes kaufen. Wichtig hierbei ist, dass Sie dies sofort nach der
Veröffentlichung Ihres Bildes tun.
Denn wenn Sie zulange warten, erkennt Instagram, dass Sie den Algorithmus austricksen will und
zeigt Ihr Bild gar nicht mehr an. Seien Sie schlau und kaufen Sie auch nur Likes, die Ihrer Zielgruppe
entsprechen!