Emanuel Volland

Ein Interview mit Emanuel Volland von Social Fanclick (Magazin profil.bestseller)

Social Media Marketing:

 

    Wie funktioniert das System von Social Fanclick?

 
Die gesamte Funktionsweise kann ich nicht verraten – ein Koch verrät sein Rezept schließlich auch nicht. Grundsätzlich funktionieren unsere Leistungen jedoch durch gezielte Werbung. Zum Beispiel generieren wir YouTube Aufrufe über entsprechende Ads. Wir locken echte Nutzer auf Facebook, Instagram & Co. und verhelfen unseren Kunden so zu mehr Erfolg auf Social Media.

 

    Sie sind seit 2010 im Geschäft. Wie entstand die Geschäftsidee?

 
Ich bin Marketer aus Leidenschaft. 2010/11 erstellte ich meine erste Fanpage auf Facebook und sammelte in relativ kurzer Zeit Tausende an Likes – ausschließlich von Fans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als meine Fanbase immer größer wurde, wollte ich diese Reichweite irgendwie monetisieren. Zum Test bot ich den Verkauf von Facebook-Fans auf eBay an. Das funktionierte überraschend gut! Nach meinem ersten Verkauf, postete ich den Link auf meine Fanseite und meine Fans ließen ihre Likes da.

 
Irgendwann wurde das Interesse so groß, dass meine Seite nicht mehr ausreichte. Eine Alternative musste her und ich verknüpfte mich mit Tauschbörsen, wo User für Klicks Geld verdienen. Mittlerweile arbeite ich mit über X-Netzwerken zusammen und kann problemlos 10.000 deutsche Fans vermitteln.

 

    Welche Vorteile haben Unternehmen durch Ihren Service? Zum Beispiel durch das Kaufen von Likes auf Facebook?

 

Social Media kann heutzutage über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Wussten Sie, dass 60% der Verbraucher einem Unternehmen oder einer Marke mehr vertrauen, wenn diese über eine gute Social-Media-Präsenz verfügen? Deshalb sind Likes, Fans und Kommentare so wichtig! Es geht um Glaubwürdigkeit, Relevanz und Social Proof. Je mehr Fans Sie haben, desto eher werden Sie Ihre Zielgruppe erreichen, neue Kunden gewinnen und mehr Geld verdienen. Eine Facebook Seite mit wenigen Likes sieht dagegen wenig attraktiv aus. Neue Besucher werden es sich dann dreimal überlegen, ob Sie Ihrem Account folgen sollten.

 

Wie bei jedem Marketing gibt es natürlich auch Nachteile. Gekaufte Fans auf Facebook haben vor allem eine repräsentative Wirkung. Sie treten eher selten mit Ihnen in Aktion, kommentieren weniger und teilen Neuigkeiten nur gelegentlich.

 

    Was sind die beliebtesten Plattformen? Welche Leistungen kommen bei Ihren Kunden besonders gut an?

 

Instagram ist die Nummer Eins. Danach folgen Facebook und YouTube. Welche Leistungen besonders gut ankommen, ist schwer zu sagen – und von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Grundsätzlich bestechen alle Leistungen von Social Fanclick durch hohe Qualität. Alle Leistungen sind außerdem auf nachhaltigem Wachstum ausgelegt. Es bringt wenig, wenn Kunden einmalig Likes erwerben. Für langfristigen Erfolg ist eine langfristige Zusammenarbeit wichtig.

 

    Wie können Sie echte Fans aus Deutschland garantieren?

 

Eigentlich ganz einfach: Wir arbeiten mit unterschiedlichen deutschen Netzwerken zusammen. Ein Beispiel für ein solches Netzwerk ist die Tauschbörse Paidlikes. Dort können sich ausschließlich Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz anmelden und durch Klicks, Likes und Kommentare Geld verdienen. So garantieren wir bei Social Fanclick echte deutsche Nutzer.

 

    In welchen Branchen boomt Ihr Business am meisten?

 

Die Branchen sind bunt gemischt. Von Startups über kleine und mittlere Unternehmen bis zum Großunternehmen, Künstlern und Selbstständige. Besonders für Social Media Neulinge bietet sich unser Service an – denn Likes, Follower und andere Leistungen sind die perfekte Starthilfe für schnellen Erfolg auf Facebook & Co.

 

 

    Gibt es Mitbewerber? Mit wem stehen Sie in direkter Konkurrenz?

 

Konkurrenz hat jedes Unternehmen. Wir sind jedoch einer der ersten Anbieter und fast schon ein Pionier der Branche in Deutschland. Leider gibt es mittlerweile viele schwarze Schafe, die billige Likes für ein paar Dollar/Cents anbieten und das Geschäftsmodell „Likes kaufen” in Verruf bringen. Solche Fake-Likes und Follower werden von allen Social Media Plattformen schnell erkannt und direkt entfernt. Interessenten sollten Social Media Dienstleister daher sorgfältig auswählen und auf qualitative Leistung setzen.

 

    In Zusammenhang mit „Likes kaufen“ fallen oft Stichwörter wie Klickfarmen oder Bots aus asiatischen Ländern. Wie sehen Sie das?

 
Da wären wir wieder bei den schwarzen Schafen. Als das „Likes kaufen“ gerade losging, kamen tatsächlich fast alle Fans aus Asien. Mittlerweile lassen sich Likes, Fans & Co. jedoch gezielt auswählen – sodass Klickfarmen und Bots bei seriösen Anbietern nicht mehr zutreffend sind.

 
Bei Social Fanclick schließen wir billige Social Media Leistungen aus Asien zum Beispiel kategorisch aus. Warum wir das tun? Weil wir unseren Kunden nachhaltiges Marketing bieten möchten. Wir möchten, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen und mehr Erfolg auf Social Media haben! Dafür sind echte und qualitativ hochwertige Likes, Fans und Kommentare unabdingbar.

 

    Wie sieht die rechtliche Seite aus, wenn Unternehmen bei Ihnen Dienstleistungen zukaufen. Ist es legal oder – wie es oft gesagt wird – bereits eine Wettbewerbsverzerrung?

 

Um genaue Informationen zu erhalten, dazu müssten Sie einen Anwalt fragen. Viele unseriöse Anbieter behaupten online, es sei vollkommen legal, Likes, Fans oder Kommentare zu kaufen.

Aber so einfach ist das leider nicht. Prinzipiell untersagen die AGBs von Facebook den Like-Kauf. Und in den vergangenen Jahren gab es zu diesem Thema zwei wesentliche Urteile:

Urteil vom 10.01.2013, Az. 327 O 438/11 LG Hamburg: Das Landgericht Hamburg befasste sich mit der Frage, ob Seiten-Likes im Zusammenhang mit einem Gewinnspiel bei Facebook gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen. Es entschied, dass ein Klick auf den „Gefällt mir“-Button nicht mit einer positiven Bewertung eines Unternehmens gleichgesetzt werden kann und deshalb kein Wettbewerbsvorteil ist. Das Liken einer Facebook-Seite sei lediglich eine unverbindliche Gefallensäußerung und demnach keine Irreführung.

Urteil vom 06.08.2014, Az. 37 O 34/14 KfH LG Stuttgart: Das Landgericht Stuttgart entschied, dass ein Unternehmen auf Facebook nicht mit gekauften „Fans/Likes“ oder „Gefällt mir-Angaben“ werben darf. Das Gericht sah darin eine irreführende Werbung, da die hohe Zahl der Likes eine besondere Fähigkeit mit Kunden umzugehen, weitreichende Vernetzung sowie große Bekanntheit unterstellt, obwohl dies tatsächlich, zumindest in diesem Ausmaß, nicht gegeben ist. Gegen diesen Beschluss wurde Widerspruch eingelegt. Da eine endgültige und eindeutige juristische Entscheidung noch aussteht, gilt der Fankauf als eine Art Grauzone. Außerdem muss dieser erst einmal auffallen und gemeldet werden. Eine Abmahnung ist jedoch äußerst selten. Und uns ist kein Fall bekannt, dass einer unserer Kunden wegen gekauften Likes Probleme bekommen hat.

Fans kaufen ist übrigens weiter verbreitet, als man denkt. Zahlreiche Firmen und Einzelpersonen bessern ihre Statistiken auf, um gut dazustehen. Trotzdem sollten Sie ein paar Dinge beachten, wenn der Like-Kauf nicht auffallen soll.

Franziska

Webseiten Traffic steigern durch legale Methoden

Traffic vom Profi

Im Internet Geld zu verdienen ist manchmal gar nicht so einfach, und selbst ein Blog oder eine Webseite, die anfangs ausgesprochen vielversprechend war, kann im Laufe der Zeit mit einer Stagnation der Besucherzahlen zu kämpfen haben.
In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wie man die Besucherzahlen auf legalem Weg wieder zum Wachsen bringen kann, damit Ihr Blog oder Ihre Webseite profitabel bleibt oder es wird.

Leser gewinnen durch bessere Themen und SEO-Optimierung

Eine langfristige Lösung, um Leser und Besucher zu gewinnen, ist, den Blog mit neuen Themen zu speisen, sodass eine neue Zielgruppe angesprochen wird. Dabei ist es auch wichtig, den eigenen Content zu spezialisieren, also eher auf eine ähnliche Zielgruppe auszurichten, als auf eine vollständig neue.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich Ideen für neue Themen zu holen. Neben den eigenen Ideen kann man auch Begriffe analysieren, mit Freunden über das Thema reden oder sich die Kommentare der eigenen Leser durchlesen. Natürlich helfen auch Dinge wie Keyword-Tools und GoogleAdWords, etc.
Man kann auch versuchen, die alten Inhalte mit neuen Keywords zu versehen, denn jeder Besucher nutzt das Internet auf seine Weise und hat vielleicht eine unterschiedliche Bezeichnung für dieselbe Sache, es lohnt sich also, sprachlich flexibel zu bleiben. Suchen Sie Synonyme für Ihre Keywords.
Achten Sie allerdings darauf, denselben Artikel nicht einfach nur mit anderen Keyword zu veröffentlichen, denn Google ist mittlerweile dazu in der Lage, das zu erkennen.
Achten Sie auch darauf, Ihren eigenen Blog und die Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Versuchen Sie es mit einer Onpageoptimierung, aber übertreiben Sie es nicht mit der Keyworddichte.
All diese Strategien können Ihnen dabei helfen, die Besucherzahlen zu optimieren, allerdings sollte Ihnen dabei bewusst sein, dass es oft mehrere Wochen, wenn nicht gar Monate lang dauern kann, bis Bewegung in Ihre Besucherzahlen kommt.

Traffic schnell generieren

Wer schnell und zuverlässig echten Webseiten Traffic für seinen Blog oder seine Webseite generieren möchte, kann das, indem er einfach Besucher für seine Webseite kauft.
Das macht vor allem Sinn, wenn die herkömmlichen online Marketingmaßnahmen zu lange dauern. Kennen Sie sich zum Beispiel mit SEO nicht aus und haben keine Keywords mit denen Sie bei Google ranken können, werden Sie es extrem schwer haben, ihre Webseite erfolgreich zu machen.
Und selbst mit einer guten SEO-Strategie sind wachsende Besucherzahlen längst noch nicht garantiert.
Hier schaffen gekaufte Webseiten-Besucher aus Deutschland Abhilfe. Der Hauptvorteil gekaufter Besucher ist, dass Sie einen Zuwachs der Besucherzahlen innerhalb kürzester Zeit verbuchen können. Fans lassen sich relativ günstig erstehen. So kann man bei einer Investition von nur 29 € mit einem Besucherzuwachs von 5.000 Besuchern innerhalb von 2 Wochen rechnen.
Ähnliche Resultate erzielt man mit dem Schalten von Werbeanzeigen, die man teuer bei Facebook, Twitter, XING, Google oder LinkedIn erstehen kann. Allerdings bekommt man dabei für sein Geld viel weniger Besucher.

Worauf sollten Sie achten?

Achten Sie darauf, bei einem Profi für Websiten-Traffic zu bestellen, bei dem Sie tatsächlich echte Besucher (aus Deutschland) erhalten, nicht irgendwelche Bots oder PPC-Programme.
Denken Sie daran, der Traffic auf der eigenen Webseite ist ausschlaggebend für den Erfolg derselben, egal, ob Sie ein Affiliate-Programm oder einen eigenen Webshop betreiben! Am wichtigsten für den Erfolg der Website ist immer die Zahl der Besucher!

Traffic aus einem Wunschland?

Wenn Sie einen gezielten Traffic für Ihre Webseite, oder Blog wünschen, dann sprechen Sie uns einfach an. Wir können i.d.R jedes Land erreichen.

Franziska

Mit YouTube Geld verdienen – YouTube Aufrufe kaufen

YouTube Aufrufe kaufen

 

Wenn Sie selbst einen YouTube Kanal betreiben, dann werden Sie sicherlich auch ab und zu einen Blick auf die Klickraten der Mitbewerber werfen. Und dann stellen Sie vielleicht fest, dass die Filme anderer Anbieter viel mehr Views bekommen als Ihre. Seltsam: Denn Ihre eigenen Filme sind auch nicht schlechter oder weniger interessant. Wo kommen also all die vielen Zuschauer her?

 

Ein kleiner Teufelskreislauf

 

Wenn Sie nur wenige Zuschauer bei Ihrem YouTube Kanal haben, dann werden Ihre Filme auch nicht so oft vorgeschlagen. Werden sie nicht oft vorgeschlagen, dann bekommen Sie wenige Zuschauer. Sicherlich: Ein erfolgreicher YouTube Kanal bekommt auch beim neuesten Film wieder eine gewisse Zuschauerzahl. Doch wie kommt man dahin? Wie wird der eigene YouTube Kanal zu einem Erfolgsmodell?

 

Die YouTube Algorithmen

 

Es wäre interessant, in diesem Abschnitt die Algorithmen von YouTube vorzustellen. Doch diese werden leider nicht veröffentlicht. Man kann ungefähr erahnen, was passieren muss, damit Filme bei YouTube an prominenter Stelle vorgeschlagen werden, doch der genaue Algorithmus bleibt natürlich ein Betriebsgeheimnis von YouTube. Ein wichtiger Rankingfaktor ist die Summe der Stunden, die ein Video gespielt wird. Angenommen Sie haben einen Film mit einer Länge von fünf Minuten bei YouTube eingestellt. Dieser wird einhundertmal abgespielt. Das ergibt dann eine Gesamtspiellänge von fünfhundert Minuten. Angezeigt werden bei YouTube dann einhundert Klicks. Einhundert Klicks würden aber auch angezeigt, wenn Ihr Film nur jeweils eine Minute lang abgespielt wird. Doch die Gesamtspielzeit läge dann bei nur einhundert Minuten. Dies wäre ein Signal, dass die Betrachter nach relativ kurzer Zeit wieder von Ihrem Film verabschiedet haben.

 

Es kann sich also lohnen, längere Videos zu produzieren, um die Gesamtspieldauer zu erhöhen. Vorausgesetzt natürlich, es gelingt Ihnen, den Betrachter über diese längere Spielzeit bei Laune zu halten. So wie beim Fernsehen von Sender zu Sender gezappt wird, so ist es auch bei YouTube gängige Praxis, einen anderen Film anzuklicken, sobald es ein bisschen langweilig wird. Und je schneller und häufiger Ihre Zuschauer abspringen, desto geringer der positive Ranking-Effekt für Ihren Film im Sinne der YouTube Algorithmen.

 

Die Starthilfe

 

Sie haben interessante Filme auf Ihrem YouTube Kanal veröffentlicht, aber viel zu wenige Zuschauer? Dann erhöhen Sie doch einfach die Anzahl der YouTube Views. Und hier kommen die Angebote von Social-Fanclick ins Spiel. Sie können YouTube Views auch direkt kaufen. Dabei können Sie selbst festlegen, aus welchem Land die YouTube Nutzer kommen sollen. Denn auch das kann eine Rolle für die YouTube Algorithmen spielen. Sie veröffentlichen YouTube Filme, die weltweit von Interesse sein können? Dann ist es nur natürlich, dass auch Ihre Zuschauer aus allen Ländern dieser Erde kommen. Oder Sie veröffentlichen Videos in Deutscher Sprache? Dann ist vor allem der deutschsprachige Raum relevant. Also Deutschland, Schweiz, Österreich und vielleicht auch noch Luxembourg.

 

Viele Views – Das sieht gut aus!

 

Nicht nur für den YouTube Algorithmus ist es relevant, ob ein Video viele Views erreicht oder nicht. Es lockt auch neue Zuschauer zu Ihrem Film, wenn Sie hier eine stolze Zahl präsentieren können. Getreu dem Motto: Was anderen gefallen hat, das kann doch nicht so schlecht sein.

Franziska

Facebook Promotions

Facebook Promotions

Wer eine Firmenseite bei Facebook betreibt, bekommt auch zu sehen, wie viele Leser einen Beitrag zu sehen bekommen. Und das sind manchmal weniger als die Follower, die die Seite abonniert haben. Das ist auch verständlich, denn nicht alle Fans sind immer online, wenn das neue Posting erscheint. Mit Hilfe von Facebook Promotions können Beiträge beworben werden. Dann können sie auch von einer interessierten Zielgruppe gelesen werden, die (noch) kein Fan der jeweiligen Facebookseite ist.

Die Zielgruppe auswählen

Facebook weiß sehr viel über seine Teilnehmer. Das ist im Sinne des Datenschutzes manchmal etwas unangenehm. Wer allerdings einen Beitrag bei Facebook bewerben möchte, ist Nutznießer dieser Datensammelwut. Denn Sie haben dann die Möglichkeit, Interessen auszuwählen, mit denen Sie direkt die Zielgruppe Ihres Beitrages bestimmen. Weiterhin können Sie das Alter Ihrer Zielgruppe definieren und auch das Geschlecht.

Die Dauer der Promotion

Wenn Sie eine brandaktuelle Meldung bei Facebook veröffentlicht haben, dann werden Sie vermutlich auch einen kurzen Zeitraum für die Werbemaßnahme ansetzen. Denn was nützt eine Promotion von Pressemeldungen, die bereits wieder überholt sind. Wenn es Ihre Veröffentlichung erlaubt, dann sollten Sie die Werbemaßnahme aber über einen längeren Zeitraum anlegen. Dies erhöht die Chance, dass auch jene Nutzer, die sich nur sporadisch bei Facebook einloggen, Ihre Meldung zu lesen bekommen.

Jeder Beitrag wird überprüft

Ihre Zielgruppe bekommt den Beitrag nicht sofort zu sehen. Erst einmal findet eine inhaltliche Überprüfung statt. Und diese ist bei einem beworbenen Beitrag etwas strenger als bei der reinen Veröffentlichung von Inhalten. Normalerweise dauert das eine Viertelstunde. Veröffentlichen Sie kontroverse Inhalte, dann kann sich das auch schon einmal über Stunden hinweg ziehen.

Wie viele Leser werden erreicht?

Das entscheidet alleine Facebook. Während Sie die Promotion erstellen, bekommen Sie eine ungefähre Schätzung, der Größe Ihrer Zielgruppe. Dies ist allerdings nur eine recht unverbindliche Angabe. Je mehr Reaktionen Ihr Beitrag entzündet, desto größer auch die Chance, dass er eine größere Zielgruppe erreicht.

Franziska

OpenGraph Tags bei Facebook

OpenGraph Tags bei Facebook

Wer hat das nicht auch schon erlebt: Ich veröffentliche einen tollen Text auf meinem Blog oder meiner Webseite und teile diesen dann bei Facebook. Doch was macht Facebook daraus? Der Titel wird abgeschnitten, so dass er seinen Sinn verliert, als Untertitel wird ein Text eingeblendet, der eigentlich für die Suchmaschine geschrieben wurde und dann platziert Facebook auch noch das völlig falsche Vorschaubild. Nein, so kann man die Kundschaft nicht über Facebook auf die eigenen Inhalte locken. Geht das nicht etwas zielgerichteter? Es geht. Und zwar mit den OpenGraph Tags.

OG-Tags sinnvoll einsetzen

Facebook bietet mit den OG-Tags eine Möglichkeit an, gezielt jene Inhalte in die Vorschau von geteilten Inhalten aufzunehmen, die die Zielgruppe auch sehen soll. Dazu werden bestimmte Tags im Head-Bereich einer Seite platziert, die definieren, welcher Titel, welcher Untertitel und welche Grafik eingeblendet werden sollen. Diese Tags sind kompatibel zu HTML-5. Wer mit XHTML arbeitet, wird mit den OG-Tags HTML-Fehler im Sinne des W3-Validators produzieren. Das kann behoben werden, indem die OpenGraph Tags nur dann eingeblendet werden, wenn Facebook die Seite besucht.

Sehr wichtig: Die Grafik

Ein Bild sagt mehr als viele Worte und das falsche Bild ist oft keine Einladung, die geteilten Inhalte zu besuchen. Mit dem Tag og:image kann definiert werden, welches Bild in der Facebook-Vorschau angezeigt werden soll. Das darf sogar ein Bild sein, das gar nicht auf der Zielseite zu sehen ist, etwa eine Grafik, die speziell für Facebook in das passende Format gebracht worden ist. Und das passende Format ist auch ein Schlüssel bei der Bildanzeige: Wählen Sie ein quadratisches Bild, dann wird dieses bei Facebook recht klein angezeigt, der Text wird rechts neben dem Bild platziert. Stimmt das Bild nicht mit dem Vorschauformat von Facebook überein, dann kann es passieren, dass Teile der Grafik abgeschnitten werden. Möglicherweise verliert das Bild auf diese Weise seine Botschaft. Ein Format von 820 x 310 Pixeln passt derzeit hervorragend zur Facebook-Vorschau. Aber auch das kann sich eines Tages wieder ändern.

Die Überschrift

Genau genommen gibt es zwei unterschiedliche Vorschau-Darstellungen für geteilte Inhalte bei Facebook: Einmal in der mobilen Ansicht und einmal in der Desktop-Ansicht. Wählen Sie kurze Titel mit einer Länge von maximal 25 Zeichen und kopieren Sie diese nicht einfach vom Title der Seite. Denn sonst wird womöglich noch der Name Ihrer Seite mitkopiert, was den Leser irritiert. Sie können die Überschrift mit dem og:title Tag definieren.

Kurz und knapp: Der Untertitel

Der Untertitel sollte auch keine Kopie der Meta-Description sein. Gerade Google testet derzeit längere Descriptions, die dann auch in den Suchergebnissen angezeigt werden. Vor allem in der mobilen Vorschau bei Facebook wird es hier aber eng. Viel mehr als 100 Zeichen sollten Sie da nicht ansetzen. Mit dem Tag og:description können Sie den Untertitel Ihrer Vorschau definieren.

Weitere OpenGraph Tags

Sie können eine Lokalisierung über og:locale definieren, die kanonische URL mit og:url angeben und mit og:video einen Film platzieren, der dann direkt im Feed abgespielt wird. Insgesamt sind die OpenGraph Tags ein sehr mächtiges Werkzeug, um geteilte Inhalte für die Facebookvorschau zu optimieren.