Franziska

Inhalte teilen bei Facebook – Auf das Foto kommt es an!

Inhalte teilen bei Facebook – Auf das Foto kommt es an!

Junge Menschen sind faul. Das ist keine Kritik oder so, es ist einfach Fakt. Und genau diesen Fakt solltest du dir bei deinem nächsten Facebook Post zu Nutze machen. Der folgende Artikel soll dir alles rund um das perfekte Foto in Facebook Inhalten näherbringen – damit du mit deinem Post möglichst viele Leute und Aufmerksamkeit erreichst!

Drei große Hauptaspekte sind bei der Wahl des Bildes extrem wichtig:

1. Größe des Bildes
2. Motiv
3. Farbe

Über diese drei Faktoren solltest du dir am meisten Gedanken machen, weswegen wir sie im Folgenden noch einmal genauer dargestellt haben.

1. Bildgröße

Beginnen wir mit der Bildgröße.
Um dein Bild scharf und vollständig anzeigen zu lassen, musst du das richtige Format wählen. 1200 x 628 Pixel ist aktuell die geeignete Größe für einen Facebook Beitrag.

Kleinere Formate können in fehlerhafter oder unvollständiger Darstellung resultieren. Perfekt angepasste Bilder sind deutlich angenehmer anzusehen und sorgen so für eine höhere Reichweite.

2. Motiv

Weiter geht es mit der Wahl des Motivs – hierauf solltest du am meisten Fokus legen, schließlich ist das Motiv des Bildes, das, was die Leser als erstes sehen. Es soll Emotionen wecken, klar machen, worum es in dem Beitrag geht.

Sehr empfehlenswert sind Menschen in Nahaufnahme. Studien haben gezeigt, dass derartige Motive zur höchsten Klickrate führen. Ebenfalls empfiehlt es sich, häufiger Frauen statt Männer auf dem Bild zu zeigen. Frauen bringen nachgewiesenermaßen deutlich mehr Klicks als Männer. Warum das so ist? Darüber kann man nur spekulieren…

Außerdem solltest du auf die klassischen Stockimages verzichten. Sie lassen deinen Beitrag weder individuell noch authentisch wirken. Doch genau diese beiden Faktoren sind es, auf die dein Publikum wert legt!

Zusätzlich empfehlen wir dir, nicht zu viel Text auf dem Bild abzubilden. Das Bild soll lediglich Lust auf den Beitrag machen, nicht den Inhalt vorwegnehmen – sonst klickt niemand mehr auf deinen geteilten Inhalt! Eine gute Kombination ist wichtig: Ein Aussagekräftiges Motiv sowie einige Wörter, die die ungefähre Richtung deines Inhalts erahnen lassen.

Wichtig ist, in allen drei Aspekten, dass du das Bild mit deinem Inhalt abstimmst – es muss zueinander passen!

3. Farben

Farben sind direkt nach der Motivwahl ebenfalls ausschlaggeben für einen erfolgreichen Facebook Beitrag. Du hast zwei Optionen, Farben anzuwenden. Wenn du es schlicht magst, empfiehlt es sich, das Bild mit einem farbigen Rahmen zu umrunden.
Bei der etwas „flippigeren“ Variante nutzt du große, im Hintergrund befindlichen Flächen, für die Farbe.

Ganz egal für welchen Weg du dich entscheidest – du wirst dir jedes Mal die Frage stellen, welche Farbe geeignet ist. Schließlich haben Psychologen bewiesen, dass unterschiedliche Farben unterschiedliche Emotionen hervorrufen.

Außerdem solltest du Farben wählen, die die Aufmerksamkeit potentieller Leser auf sich ziehen – hierfür eignen sich beispielsweise Lila und Gelb, aber auch Rot oder Gelb. Schlussendlich solltest du die Farben auch immer deinem Motiv bzw. deinem Beitrag abstimmen. Achte darauf, dass Farbe, Motiv und Inhalt des Beitrags aufeinander abgestimmt sind!

Auf der anderen Seite gibt es genauso Farben, die du vermeiden solltest. Spontan können wir hier Grau und Blau, die Facebook Farben, nennen. Diese Farben heben deinen Beitrag nicht hervor, sondern lassen ihn mit dem Facebook Layout verschmelzen – dein Beitrag würde nur wenig Aufmerksamkeit erlangen.

Fcebook Boost durch Social-Fanclick

Sollten Sie neu auf Facebook vertreten sein, ist es wichtig echte User zu generieren und ohne Hilfe ist es meist schwer oder gar unmöglich. Aus diesem Grund bieten wir auch hier Unterstützung bezüglich Facebook Shares kaufen an. Dort finden Sie verschiedene Angebote, die Sie sicherlich interessant finden können. Aktuell bieten wir Shares aus Deutschland und Internationalen Raum an. Testen Sie uns noch heute.

Franziska

Instafame – Harte Arbeit oder Erfolg über Nacht?

Instafame – Harte Arbeit oder Erfolg über Nacht?

Instafamous, ein Status den heutzutage viele Social Media User weltweit anstreben. Doch unter den Millionen von Beiträgen, die täglich im Feed landen, ist es alles andere als leicht aus der Masse herauszustechen und Follower zu generieren. Zahlreiche Blogs haben sich bereits dem Thema angenommen und geben ihren Lesern Tipps wie sie ihren sozialen Einfluss auf Instagram steigern können. Wir haben uns diese Tipps einmal etwas genauer angesehen und stellen im Nachhinein die wirksamsten Methoden vor wie auch du garantiert Instafamous werden kannst, doch eines sollte dir von Anfang an klar sein: Erfolge über Nacht, sind eher die Seltenheit.

Ein Makelloses Profil

Bevor du anfängst dich in den Tiefen des sozialen Netzwerkes zu tummeln, solltest du erst einmal einen Blick auf dein eigenes Profil werfen. Bei Instagram dreht sich alles um die visuelle Stimulation um Inspiration. Daher nimm dein Profil und mache das Beste daraus: Poste regelmäßig und achte dabei darauf auf einheitliche Bildsprache, makellose Qualität und eine mitreisende Geschichte die deinen Usern im besten Fall noch einen Mehrwert bietet und sie neugierig auf mehr macht. Ja richtig, die Beschreibungsfunktion ist nicht nur Dekoration, sondern sollte aktiv genutzt werden. Erzähle deinen Followern genau diese Geschichte, die sich hinter einem Foto verbirgt, stelle deinen Followern Fragen oder teile Ihnen mit was dir auf der Seele liegt. Zeige dein Leben in all seinen Facetten und bleib stets ehrlich dabei. Andere User werden es dir danken und dich meinem Like oder einem Kommentar belohnen oder sich sogar dafür entscheiden dir zu folgen.

Interagiere mit deinem zukünftigen Publikum

Follower möchten ihr Idol nicht nur aus der Ferne bewundern. Ein enger Kontakt zu ihren Lieblingsinstagrammern ist ihnen demnach extrem wichtig. Versuche deshalb von Anfang an regelmäßig sozial aktiv zu sein. Ganz egal ob du 10, 50, 400 oder tausende von Followern hast. Jede noch so kleine Anzahl zählt. Zeige ihnen, dass sie dir wichtig sind. Hinterlasse Kommentare unter ihren Fotos, folge ihnen oder anderen Instagrammern, mit denen du gerne in Kontakt treten würdest, like Beiträge anderer Nutzer und poste selbst regelmäßig, dann ist dir die Aufmerksamkeit der andere User garantiert.

Kommentare

Ganz besonders das Kommentieren von Beiträgen hat sich als hilfreich dabei erwiesen mehr Follower auf Instagram zu generieren. Dabei wird nicht nur die Person, die das von dir kommentierte Foto gepostet hat, auf dich aufmerksam, sondern auch der gesamte Followerkreis dieses Users. Doch Achtung! Vermeide lieblos hingeklatschte Kommentare die nur aus einem oder zwei Worten bestehen. Trage etwas zur Konversation bei! Liefere neue Infos, erzähle eine passende Story, die dir zum Bild einfällt oder beantworte eine Frage die der User womöglich in seiner Bildbeschreibung gestellt hat. Kurz: Zeige anderen Instagrammern, dass du ehrlich an ihnen interessiert bist, dann sind sie es auch an dir.

Folgen anderer Nutzer

Suche nach Leuten deren Instagram Profile dich ansprechen. Durch das Folgen dieser Person alleine, wird sie bereits auf dich aufmerksam. Gefällt diesem anderen User dann auch noch was du selbst auf deinem Profil veröffentlichst, sind die Chancen hoch, dass er dir ebenfalls folgt. Vermeide jedoch Typische Anfängerfehler:
– Folge nicht jedem X-beliebigen Instagrammer. Die Person sollte sich für ähnliche dinge wie du interessieren, sonst wird es schwer die andere Person für dich zu begeistern.
– Ziele auf kleinere Instagrammer ab, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass dir ein User mit einer hohen Anzahl an Abonnenten folgen wird, wenn er selbst mit nur wenigen anderen Mitgliedern auf der Plattform verlinkt ist.
– Folge anderen Instagrammern nicht ausschließlich, weil du von ihnen zurückverfolgt werden möchtest. Es kann durchaus sein, dass es länger dauert, bis die Person auf dich aufmerksam wird, sie hat dich in der Menge der eigenen Follower nicht bemerkt oder sie hat schlicht und einfach kein Interesse. Das ist in Ordnung, akzepteire es und bleib einfach dran.
– Folge Instagrammern dauerhaft und entfolge ihnen nicht sofort wieder, wenn du siehst, dass sie dir keine Aufmerksamkeit schenken. Das schickt sich einfach nicht.

Die Welt der Hashtags

Über Hashtags lassen sich passende und interessante Beiträge und Profile am schnellsten finden. Wenn du nicht weißt welche Art von Hashtags gängig sind, dann sieh dir die Hashtags eines anderen Users an, der in der gleichen Nische wie du unterwegs ist. Wird jemand auf deinen Beitrag durch einen bestimmten Hashtag aufmerksam, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er sich auch für deine anderen Fotos interessiert und dir folgt.

Wettbewerbe

Auf Instagram finden täglich zahlreiche Wettbewerbe statt, bei denen die besten Fotos zu einem Thema ausgezeichnet werden. „Photo of the day“ ist der bekannteste Contest dieser Art. Hier wird täglich ein Foto ausgewählt und mit dem Profil des Users verlinkt. Wird dein Foto ausgewählt, dann hast du die Chance auf mehrere tausend Likes und erhältst unzählige neue Follower in nur einem Tag. Um daran teilzunehmen musst du dein Bild lediglich mit dem Hashtag #photooftheday ausstatten und es kann losgehen. Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Wettbewerbe, wie beispielsweise #pictureoftheday oder #bestoftheday.

Dranbleiben

Wer diesen Schritten folgt wird feststellen, dass Erfolg zwar möglich ist, aber nicht über Nacht entsteht. Realistisch bleiben, lautet hier die Devise und einfach sein Ding durchziehen. Es ist unglaublich wichtig dranzubleiben, sich nicht einschüchtern zu lassen und weiterhin hart dafür zu arbeiten mehr Follower zu generieren. Nur weil es Anfangs möglicherweise nur langsam und gemächlich vorwärtsgeht, heißt das nicht, dass nicht irgendwann der Durchbruch vor der Türe steht.

Natürlich gibt es auch zahlreiche unlautere Methoden, wie beispielsweise die Verwendung von Bots oder das Kaufen von Followern. Davon ist jedoch abzuraten. Wenn du ehrlich zu sich selbst bist und das tut was du liebst und es in die Welt hinausträgt, dann wirst du früher oder später die Früchte deiner Arbeit ernten, auch wenn es nicht von heute auf morgen geschieht.

Franziska

Auffallen um jeden Preis? Soziale Netzwerke bringen neue Besucher!

Auffallen um jeden Preis? Soziale Netzwerke bringen neue Besucher!

Die sozialen Netzwerke, sind sie ein Segen oder ein Fluch? Wer Texte und Fotos auf eigenen Webseiten anbietet, kennt beide Seiden: Den Segen und den Fluch. Denn die Social-Networks binden die Besucherströme im Netz an sich. Gab es früher in so manchem Web-Forum noch rege Diskussionen, so finden diese heute bei Facebook & Co. statt. Vielen Websites sind da schon erhebliche Besucherzahlen verloren gegangen. Auf der anderen Seite: Die Besucherströme aus den sozialen Netzwerken können auch genutzt werden, um die eigene Webseite zu beleben.

Wie der Content im Social-Network punktet

Zugegen, nicht jedes Thema ist dafür geeignet, im sozialen Netzwerk eine Fanbase aufzubauen. Wer möchte schon Fan eines Bestattungsunternehmens oder einer Schuldnerberatung sein? Wer aber Content produziert, der positiv besetzt ist, der sollte nicht darauf verzichten, diesen auch bei Facebook und den anderen sozialen Netzwerken zu teilen. Doch was ist eigentlich Content? Das sind interessante Inhalte jeder Art: Das können Texte sein, Grafiken und Fotos oder auch Videomaterialien. Alles, was für die Zielgruppe interessant zu betrachten ist.

Content bei Facebook teilen

Im Grunde genommen genügt es, die URL Ihrer Veröffentlichung zu kopieren und in der Chronik Ihrer Facebook Fan- oder Firmenseite einzufügen. Schon wird daraus von Facebook eine Vorschau generiert und ein großer oder manchmal auch kleinerer Teil Ihrer Fans und Follower bekommen den Inhalt auf ihrer individualisierten Facebook-Startseite zu sehen. Zumindest in der Theorie. Ob Ihr geteilter Inhalt dann zu einem viralen Hit wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hier gibt es ein paar Kniffe zu beachten.

Die Vorschau: Titel, Foto und Untertitel

Sie haben Ihren Content bei Facebook geteilt? Sehr gut. Einige Ihrer liker werden diesen nun auf ihrer Facebook-Startseite vorgelegt bekommen. Doch nicht nur Ihren Inhalt, sondern auch die Beiträge von ganz vielen anderen aktiven Facebook-Teilnehmern. Ihr Content muss bestehen zwischen Urlaubsfotos, Videos von niedlichen Katzen, den jüngsten Verschwörungstheorien und aktuellen Selfies von Freunden. Gar nicht so einfach, da etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Grundsätzlich gilt das Prinzip: Ohne Foto geht es nicht. Reine Textbeiträge werden all zu gerne übersehen, egal wie interessant sie sind. Zeichnen Sie Ihren Content deshalb von Vornherein mit den Facebook OG-Codes aus. Nur so haben Sie Gewissheit, dass auch das richtige Foto in der Facebook-Vorschau erscheint.

Genauso wichtig wie ein aussagekräftiges Foto ist auch der Titel. Dieser sollte gleich die Neugierde des Lesers wecken. Oder eine Frage stellen. Der Weiterklick auf Ihre Webseite wird diese dann beantworten. Sie möchten den Betrachter mit dem Titel provozieren? Hervorragend! Ziehen Sie auch die Leser auf Ihre Webseite, die nicht mit Ihnen einer Meinung sind. Der Titel sollte kurz und knackig sein. Längere Titel werden in der Facebook-Vorschau abgeschnitten und verlieren dann vollständig ihre Aussagekraft. Denken Sie auch daran, dass in der mobilen Vorschau weniger Platz für den Titel eingeräumt wird als in der Vorschau für den Desktop-PC. Das selbe gilt für den Untertitel. Nutzen Sie den Facebook-Debugger, um sich vorab anzusehen, wie die Vorschau Ihres Beitrags angezeigt wird. Fordern Sie Ihre Fanbase mit provokanten Thesen heraus zu reagieren. Trauen Sie sich aufzufallen. In Zeiten der medialen Übersättigung ist das der Königsweg für ein erfolgreiches Marketing über die sozialen Netzwerke.

Franziska

Geniale Tipps für einen interessanten Instagram-Account

Machen Sie mehr aus Ihrem Instagram-Account

Warum bekommen manche Instagram-Accounts viele Follower und andere nicht? Warum gibt es bei manchen Postings viele Reaktionen und Kommentare, während andere fast unbeachtet bleiben? Es gibt so manchen kleinen Trick, wie Sie mit Ihrem Instagram-Account mehr Aufmerksamkeit erzielen können.

Posten Sie nur gute Fotos

Nicht die Quantität entscheidet, sondern die Qualität. Sortieren Sie unscharfe Fotos aus und nehmen Sie sich ein bisschen Zeit für eine gute Auswahl an aussagekräftigen Bildern. Je mehr Fotos Sie sammeln, desto größer auch die Auswahl an guten Bildern. Und verzichten Sie nicht darauf, das Ausrichtungs-Tool von Instagram zu benutzen, um schiefe Horizonte zu vermeiden.

Was ist Ihr persönlicher Stil?

Für Unternehmen, wie auch für Künstler gilt: „Finde Dein Alleinstellungsmerkmal!“ Das kann ein Thema sein, das mit Ihrem Account in Verbindung gebracht wird. Oder ein bestimmter Stil für Ihre Fotos. Oder irgendeine Macke, die zu Ihnen passt. Und das Prinzip des Alleinstellungsmerkmal ist auch auf Instagram-Accounts zu übertragen. Wenn ein Beitrag zu einem bestimmten Thema bei Ihrer Zielgruppe punkten kann, dann hat es ein ähnlicher Beitrag auch nicht schwer. Posten Sie nicht alles, was sich gerade in der Nähe Ihrer Kamera befindet, sondern setzen Sie Schwerpunkte. Und setzen Sie nicht nur auf Selfies, das könnte auf die Dauer etwas langweilig werden.

Spielen Sie mit dem Bildformat

Sie müssen bei Instagram nicht zwangsläufig quadratische Bilder posten. Ungewöhnliche Formate können auch mehr Aufmerksamkeit erreichen. Schneiden Sie Ihre Bilder horizontal oder vertikal auf das passende Format. Zahlreiche Apps bieten sich hierfür an. Nehmen Sie sich Zeit, Ihre Bilder erst zurecht zu schneiden.

Denken Sie auch an den Hintergrund

Viele Instagram-Nutzer haben nur das Objekt, das im Mittelpunkt des Fotos stehen soll, im Blick. Und manchmal gibt es dann im Hintergrund die eine oder andere lustige oder sogar peinliche Kuriosität zu entdecken. Für viele Objekte eignet sich der weiße oder neutrale Hintergrund. Sehr beliebt bei Portraits sind mittlerweile auch bunte Hintergründe, wie etwa eine Graffiti-Wand.

Mit oder ohne Filter?

Die Standardfilter von Instagram wurden in der frühen Zeit des Internetdienstes exzessiv verwendet. Und dementsprechend Stereotyp wirkt die Anwendung dieser Filter auch heute. Es kann mittlerweile durchaus ein Vorteil sein, Instagram-Fotos natürlich und ungefiltert erscheinen zu lassen. Oder nutzen Sie exklusive Filter (so etwa von externen Apps), um aufzufallen.

Ein Blick auf die Belichtung

Die meisten Instagram-Fotos werden mit dem Handy gemacht. Tatsächlich ist es sogar vergleichsweise umständlich, Fotos von einer Spiegelreflexkamera oder einer Systemkamera bei Instagram zu posten. Die Belichtung einstellen mit dem Handy? Die Möglichkeiten sind begrenzt. Aber ein bisschen Einfluss können Sie auf die Belichtung schon nehmen: Tippen Sie auf den Bildschirm, um den Fokus neu zu justieren. Dies führt meist auch zu einer Veränderung der Belichtung.

Hashtags mit Bedacht nutzen

Hashtags, die gerade angesagt sind, müssen nicht zwangsläufig zu Ihrem Foto passen. Denken Sie auch darüber nach, was inhaltlich zutreffend ist. Und übertreiben Sie es nicht mit den Hashtags. Fünf Hashtags sind für das Bild sicherlich genug.

Vernetzen Sie sich

Sie möchten mit Ihren Postings Aufmerksamkeit bekommen? Dann sollten Sie sich auch für die Postings anderer Nutzer interessieren. Denn wenn alle Instagram-Nutzer nur an sich selbst denken, dann gibt es keine Kommentare und keine Reaktionen. Folgen Sie vielen Accounts und nehmen Sie aktiv am Geschehen bei Instagram teil.

Die passende Uhrzeit finden

Auch die Uhrzeit kann eine Rolle dabei spielen, ob Ihr Posting gesehen wird oder nicht. Wann sind Ihre Follower online? Vor der Arbeit und nach der Arbeit sind die meisten Instagramer aktiv.

Nicht zu viel…

Wer zu häufig postet, geht seinen Followern auf die Nerven. Wählen Sie genau aus, wann und wieviel Sie posten. Wenn die Reaktionen zurückgehen, dann halten Sie sich selbst auch für ein paar Tage zurück. Bald schon werden sich Ihre Instagram-Freunde wieder darüber freuen, von Ihnen zu hören.

Franziska

Mehr Likes durch Hashtags bei Instagram

Hashtags bei Instagram

Instagram – schon lange haben Experten auch dieses soziale Netzwerk für das Marketing entdeckt. Zugegeben, über Instagram zu werben ist schon etwas trickreicher als das einfache Teilen eines Links bei Facebook oder per Twitter. Denn bei Instagram gibt es genau genommen gar keine Funktion, Inhalte aus dem Web direkt zu verlinken. Aber genau das ist auch die große Herausforderung, will man Instagram in das eigene Marketing-Konzept einbauen. Sehr interessant wird deshalb auch die Kunst, mit Hashtags zu arbeiten.

Die Ursprünge der Hashtags

Hashtags sind Einzelwörter, die mit einer vorangestellten Doppelraute gekennzeichnet wurden. In der frühen Zeit des Internets wurde diese Schreibweise etwa für die Definition von Kanälen im IRC eingesetzt. Das IRC war der ursprüngliche Chat-Dienst des Internets. Doch so richtig bekannt geworden sind die Hashtags durch Twitter geworden. Im Jahre 2007 wurde auch hier die Doppelraute für die Definition von Gruppen eingesetzt. Eine Wiederentdeckung dieser Kennzeichnung sozusagen. Unterschiedliche Postings, in denen jeweils das selbe Hashtag zu finden ist, werden als Gruppe miteinander verbunden. Klicke ich auf das Hashtag im einen Beitrag, so sehe ich auch die anderen Beiträge mit der selben Markierung. Eine interessante Methode die Reichweite zu erhöhen? Auf jeden Fall. Mittlerweile nutzt praktisch jedes soziale Netzwerk diese Möglichkeit. Und das gilt natürlich auch für Instagram.

Follower bei Instagram

Wer sieht eigentlich meine Beiträge bei Instagram? Das sind vor allem meine Follower. Getreu dem Motto: Ich sehe, was Du postest und Du siehst, was ich poste. Und wo kommen diese Follower her? Oft sind das meine Freunde bei Facebook, die recht unkompliziert auch nach Instagram exportiert werden können. Warum ist das so? Genau wie WhatsApp ist Instagram heute eine Marke von Facebook. Die Datenbanken beider Konzepte sind also recht einfach miteinander zu verknüpfen. Natürlich ist es auch möglich, bei Instagram nach Freunden zu suchen und diese dann dem eigenen Profil hinzuzufügen.

Der Trick mit den Hashtags

Hashtags können auch bei Instagram die Reichweite meiner Beiträge erhöhen. Und wenn ich diese Hashtags richtig einsetze, kann der Effekt enorm sein. Denn andere Nutzer, die das selbe Hashtag in ihren Beiträgen verwenden, können durchaus interessiert daran sein zu erfahren, was denn noch so zu diesem Begriff gepostet wird. Und auch die Leser von Beiträgen mit Hashtags haben die Möglichkeit, sich weiter zu den entsprechend markierten Postings zu klicken. Manche Hashtags erhöhen die Reichweite eines Beitrags sehr, andere nicht so sehr.

Passende Hashtags finden

Ja, es ist gar nicht immer so einfach, ein Hashtag zu finden, das den eigenen Beitrag zum Turbolader macht. Aktuelle Themen erzielen zwar eine hohe Reichweite, haben aber auch eine gewaltige Konkurrenz. Andererseits haben Tags, die häufig eingesetzt werden, auch eine gute Chance, häufig angeklickt zu werden. Doch wo steht dann der eigene Beitrag? Manchmal leider nicht an der vordersten Stelle. Und schon aus der Suchmaschinenoptimierung kennen wir das Phänomen: Immer nur die ersten Auflistungen in der Timeline finden wirklich Beachtung. Ideal sind natürlich Hashtags, die in wenigen Beiträgen zu finden sind, die aber gleichzeitig oft angeklickt werden. Das macht Ihren Beitrag sichtbar und er hat beste Chancen ganz vorne in der Timeline zu bleiben. Bevor Sie haben die Möglichkeit, sich die Hashtag-Gruppierungen zu den gewünschten Schlüsselwörtern vorab anzusehen. Schnell werden Sie ein Gefühl dafür entwickeln, welche Hashtags die Reichweite Ihrer Postings erhöhen und welche nicht. Das macht natürlich dann auch etwas mehr Arbeit. Aber das kann eine Arbeit sein, die sich lohnt.